Tauchclub Neptun Muttenz

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Home Berichte Clubtauchgänge Notaufstieg, Null-Sicht und Co. – Trainingstag 19.8.17

Notaufstieg, Null-Sicht und Co. – Trainingstag 19.8.17

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Das Wetter verspricht, nicht allzu schlecht zu werden, Dieter und Adrian haben den Kompass-Kurs am Freitag schon gesteckt, der Russenzopf ist gebacken, die Würste und das Brot eingekauft, dem Trainingstag vom TC Neptun steht nichts mehr im Weg.

Um halb-neun treffen wir uns in Diegten. Yvonne fährt bei Maurice mit, Remo muss noch weiter und fährt alleine, Jeannine und Marcel haben das Auto auch voll, ich und Olivier füllen unser Auto auch und müssen auch zurück nach Basel. Melanie und Matthias nehmen Corinne mit, und sie treffen wir zusammen mit Dieter und Adrian direkt an der Fischchratte. Wir haben den Platz für uns, perfekt!

Schon vor dem Briefing teilen wir grob die Teams ein: Matthias mit Adrian, Melanie mit Olivier, Jeannine mit mir, Marcel mit Dieter – so haben wir die etwas weniger erfahrenen Taucher ausgeteilt und können individuell schauen, was wir machen. Yvonne und Corinne bilden ein Frauen-Power-Team und Maurice und Remo das „graue Panther“-Team. Die Rettungsübungen werden besprochen, an Land angeprobt und dann geht’s endlich ins Wasser.

Ich habe die Ehre, dass ich mit Jeannine ihren ersten Tauchgang im See machen darf. Das ist toll. Trotz schlechter Sicht geht es sehr gut, die Rettungsübungen haben wir ausgelassen. Krebse und Egli, was will man mehr im See?

Von den anderen weiss ich, dass sie den Notaufstieg geübt haben und dann auch noch ausgetaucht sind. Nach dem Grill-z’Mittag sind wir alle nochmals in die Anzüge gestiegen. Der grössere Teil der Gruppe hat Orientierungs-, bzw. Kompass-Tauchen gemacht und den ausgesteckten Kurs abgetaucht, wir haben nochmals einen Tauchgang gemacht und haben Muscheln bewundert.

Am Schluss sammelten wir uns alle am Ufer und haben von Dieter mitgeteilt bekommen, dass „sein Buddy“ auf ca. 10m verschwunden ist. Also haben wir eine lange Linie gebildet und sind als Kette unter Wasser dem Ufer entlang getaucht. Die mit der meisten Luft am tiefsten Ort, die mit der wenigsten Luft weiter oben. Eine nicht so einfach Übung, vor allem bei der schlechten Sicht, die herrschte. Aber wir waren erfolgreich und haben 2 Flaschen Sekt gefunden. Mit denen haben wir am Schluss auch angestossen.

Leider mussten Olivier und ich dann auch schon wieder nach Basel düsen, wir wären aber gerne zum Übernachten geblieben wie die letzten Jahre. Aber ich hoffe, dass wir wieder einmal ein so tolles Trainingsweekend haben und wir dann auch wieder bleiben können.

In diesem Sinne: allzeit guet Luft, viel Spass und bis zum nächsten Mal, Ursi

 

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